Irland – Kilkenny

Weg von der Küstenlinie hat uns im weiteren Verlauf des Reise-Tages der Bereich um Kilkenny gelockt. Die für das Bier namens gebende Stadt fordert, wenn man auf der Küstenstraße unterwegs ist, einen nicht ganz unerheblichen Umweg in das Landesinnere. Dieser macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn man z.B. den Rock of Cashel im Rahmen dieser Strecke gleich mit „abhakt.“

Hauptattraktion von Kilkenny ist das Schloss, in dem man auch die klassischen Besichtigungen von original eingerichteten Räumen und Kunst in Anspruch nehmen kann. Davon ab ist der historische Kern – wenn auch von einer Blechlawine gequält – ganz hübsch. Aber im Vergleich zu der vielzahl irischer Innenstädte ist Kilkenny auch wieder nichts besonderes. Insgesamt hat man das Städtchen mit seinen wenigen, aber zentralen Sehenswürdigkeiten – hier zuvorderst die Kathedrale zu nennen, die bei unserem Besuch der Stadt geschlossen war – in weniger als zwei Stunden zur Genüge erschlossen.

Es gibt ein paar solide Möglichkeiten zur Einkehr (bei denen man ausschließlich Guinness auf der Karte findet), das Finden eines Schlafplatzes ist einfach, aber wirklich empfehlen würde ich den nötigen Umweg nur(!) für Kilkenny nicht. Deswegen haben wir auch nur im Kontext des Rock of Cashel hier gestoppt.

Vorher: Brittas Bay

Nachher: Rock of Cashel

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Von Daniel

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