Irland – Muckross Lake

Der Muckross Lake gehört zu den drei berühmten Lakes of Killarney, gelegen im Killarney National Parc im Südwesten von Irland. Um ihn herum führt eine mehrstündige Wanderung.

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Namibia – Teil 1: Windhoek

Ich hatte die einmalige Gelegenheit für 11 Tage nach Namibia zu kommen. Warum sich auch eine so kurze Zeit lohnen kann und welche Schwierigkeiten aus fotografischer Sicht zu meistern waren, lest ihr im folgenden Beitrag.

Irland Intermezzo: Fahren

Fahren in Irland war auf jeden Fall eine der Sachen, vor der wir beide richtig Respekt hatten. Aber Bange machen gilt nicht, also ab hinters Steuer und rein ins „Vergnügen.“

Kuba – Valle de Viñales

Wer Kuba bereist, sollte auf jeden Fall das Viñales-Tal besuchen. Auch wenn der Tourismus hier längst die Oberhand gewonnen hat, gibt es kostbare Momente der Ursprünglichkeit. Lest unseren Bericht über das wunderschöne Tal im Westen Kubas.

Irland – Ring of Kerry

Da war er nun, der sagenumwobene Ring of Kerry, oft angepriesen und das Touristen-Highlight Südwestirlands. Wir möchten euch in den folgenden Zeilen beschreiben, wie wir es auf der legendären Halbinsel empfunden haben.

Delft – mit der Kamera an wiederkehrenden Orten

Einmal im Jahr treibt mich die Arbeit in die Niederlande nach Delft, gelegen zwischen Rotterdam und Den Haag. Zwar bleibt für gewöhnlich nur am Abend des Anreisetages Zeit für ein wenig privates, aber die Fotos von diesem hübschen Städtchen möchte ich heute gerne mit euch teilen. Wenn man einmal in der Nähe ist, lohnt sich der Besuch nämlich durchaus!

Irland – Ring of Beara

Der Ring of Beara geht in Sachen Berühmtheit im Schatten des Ring of Kerry ein wenig unter, die einhellige Meinung von uns vier Reisenden (nehmen wir die fast Einjährige mal raus) war: Wenn du die Wahl zwischen Kerry und Beara hast, nimm auf jeden Fall Beara! Weniger Menschen, (subjektiv) schönere Landschaft und einen wunderschönen Pass quer über die Halbinsel. Mehr Südwest-Irland geht nicht.

Irland – Dungarvan

In Dungarvan angekommen stand als Ausgleich ein bisschen Bewegung auf dem Programm. Hier können wir den Ardmore Cliff Walk empfehlen: Eine kurze Wanderung, eher ein ausgedehnter Sparziergang, auf die Anhöhen vor der Stadt und entlang der Klippen, die die Bucht des Hafenstädchens bilden.

Irland – Mitchelstown Caves

Auf dieser Route liegen quasi am Wegesrand die Mitchelstown Caves. Es handelt sich um die größten Höhlen Irlands, auch wenn diese Auszeichnung vermutlich nicht allzu schwer zu erlangen ist.

Irland – Rock of Cashel

Unser eigentlicher Anlass die Küste Richtung Westen über Kilkenny zu verlassen – nur eine zusätzliche Stunde mit dem Auto entfernt – war der Rock of Cashel, so etwas wie der Mont Saint Michel Irlands, eine historisch-religiöse Festungsanlage auf einem Berg / Hügel. Dabei ist das irische Pendant tatsächlich „nur noch“ eine Ruine, der der Vergleich mit dem französischen „Original“ auch nicht wirklich gut tut. Im ersten Moment war ich etwas enttäuscht.

Irland – Kilkenny

Weg von der Küstenlinie hat uns im weiteren Verlauf des Tages der Bereich um Kilkenny gelockt. Die für das Bier namens gebende Stadt fordert, wenn man auf der Küstenstraße unterwegs ist, einen nicht ganz unerheblichen Umweg in das Landesinnere. Dieser macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn man z.B. den Rock of Cashel im Rahmen dieser Strecke gleich mit „abhakt.“

Irland – Powerscourt House Gardens

Der Garten des Powerscourt House wird auf Platz drei von National Geographics schönsten Gärten der Welt geführt und ist auch durchaus beeindruckend. Aber Geschmäcker sind verschieden: Ob versilberte, fliegende Pferde das richtige für euch sind, könnt ihr im Artikel lesen.