Irland – Mitchelstown Caves

Am nächsten Tag wurde es langsam Zeit, den Rückweg in Richtung Küste zu nehmen. Aus Praktikabilitäts- und Zeitgründen haben wir den vergleichsweise direkten Weg von Cashel – und dem Rock of Cashel – in Richtung Süden gewählt und damit die süd-östliche Spitze Irlands auf unserer Tour nicht abgedecken können. Auf dieser Route liegen quasi am Wegesrand die Mitchelstown Caves. Es handelt sich um die größten Höhlen Irlands, auch wenn diese Auszeichnung vermutlich nicht allzu schwer zu erlangen ist.

Die Höhlen kann man nicht auf eigene Faust erkunden, man muss also eine der durchaus nett geführten Touren abwarten. Steil steigt man eine rutschig feuchte Treppe einige Meter in die Tiefe hinab. Immer wieder muss man sich unter niedrigen Passagen hindurch ducken. Aber trotz des „abenteuerlichen“ Einstiegs kann man die Höhle als gut ausgebaut bezeichnen. Gerade im tieferen Teil der Höhle gibt es weitestgehend breite und ebene Pfade, die sich bis zu einer kleinen Konzerthalle aufweiten.

Die Führungen sind liebevoll gestaltet, es gibt ein paar Anekdoten zur Geschichte, Entdeckung und Vorkommnissen sowie die eine odere andere Demonstration zu Lichtverhältnissen und Akkustik. Man kann hier eine durchaus nette Stunde zur Auflockerung der Fahrt verbringen. Um die Höhle herum gibt es sonst aber nichts zu sehen.

Vorher: Rock of Cashel

Weiter: Dungarvan

Übersicht

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Von Daniel

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