Irland – Connemara

IMGP5093-Pano.jpgMindestens auf der Durchreise sollte man sich die eindrucksvolle Landschaft Connemaras anschauen und auch ruhig einige Pausen einplanen. Hier gibt es einen ersten Überblick über die Region.

Von Galway aus ist es wirklich ein Katzensprung, bis man in einer unglaublich schönen Landschaft ist, die ein gutes Gegenprogramm zum quirligen Galway bietet. Nach einem langen Gespräch mit unserem B&B-Host haben wir eine im Endeffekt sehr gelungene Route durch die wunderschöne Halbinsel rausgearbeitet. Wir sind zunächst die N59 nach Nordwesten gefahren, um dann nach Recess auf die R344 abzubiegen. Diese Straße führt direkt an wunderschönen Seen mit teilweise skurrilen, baumbewachsenen Inseln vorbei durch ein breites Tal, das von beiden Seiten von felsigen Hügeln umsäumt ist. Am Derryclare Lough und Lough Inagh lohnt es sich immer mal wieder Halt zu machen. Wenn man dann wieder die N59 in Richtung Letterfrack fährt, kommt man am Kylemore Abbey vorbei, einem der bekanntesten Motive in Connemara. In Letterfrack selbst kommt man schließlich zum Besucherzentrum des Connemara Nationalparks und kann sich über Wanderungen und Ausflüge informieren.

IMGP5083IMGP5132IMGP5093-PanoÜbernachtet haben wir an einem idyllischen Strand (Ardkyle Beach), den wir im Sattelitenbild entdeckt haben, was nur (wenn überhaupt) unter massivem Einsatz von Mückenspray empfehlenswert ist. Dennoch war der Ort einsam wie schön!

Wer dann noch intensiver in die Landschaft einsteigen möchte, kann zum Beispiel den Diamond Head direkt am Besucherzentrum des Parks erwandern. Ansonsten gibt es Wanderungen, die jedem Anspruch gerecht werden. Vielleicht kommen wir eines Tages zurück, um uns einige Tage ausschließlich der Ruhe und Schönheit dieser Gegend zu widmen…

Vorher: Galway

Nachher: Slieve League

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von Sebastian

 

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7 Kommentare Gib deinen ab

  1. Huppsi sagt:

    Interessantes Bild der Kylemore Abby. Sie wirkt da richtig klein.

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    1. Sebastian sagt:

      Hallo Huppsi, ein Teil vom Abbey war gerade eingerüstet, daher habe ich den Teil hinter Bäumen „versteckt“. Näher dran hat das nicht mehr funktioniert.

      Generell ist das Gebäude gemessen an der Landschaft auch relativ klein.

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      1. Huppsi sagt:

        Wenn man direkt davor steht, wirkt sie schon nicht mehr so klein. Wahrscheinlich, weil,die wunderbare Natur drum herum,in den Hintergrund gerät.ich fand die yabby traumhaft schön.

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  2. Was für ein WW Objektiv kam denn hier zum Einsatz?

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    1. Sebastian sagt:

      Hallo Detlef,

      das Panorama ist aus Einzelbildern zusammengesetzt. Dabei kam ein Sigma 50 f/1.4 zum Einsatz.

      Alle weiteren Bilder sind mit einem Sigma 10-20 f/3.5 entstanden.

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      1. APS-C also Faktor 1,5?

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      2. Sebastian sagt:

        Ja, 15-30 bezogen auf Kleinbild

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