Kanada – Hope

„Welcome to Hope“ kann man zu Beginn des Action-Streifens „Rambo – First Blood“ auf einem Ortseingangsschild lesen. Das ist kein Zufall, denn viele Szenen des Films wurden hier gedreht. Für uns war der Ort allerdings eher die erste Station, um sich nach dem urbanen Vancouver auf die unglaubliche Natur des Landes einzulassen.


In Hope sollte man sich auf alle Fälle im Blue Moose einen Scone und einen Kaffee gönnen, bevor man sich den kleinen Ort anschaut. Man sieht eindrucksvolle Holzschnitzereien,  vornehmlich zweckmäßige Flachbauten, die einen – Rambo hin oder her – in die 80er Jahre zurückversetzt fühlen lassen. Kleine Supermärkte oder Geschäfte geben einen Eindruck vom Leben in der kleinen Stadt. Es fehlen tatsächlich nur die alten riesigen amerikanischen Autos mit Holzoptik auf den Türen, um sich in einem riesigen Filmset zu fühlen. Ein paar Stellen sind auch noch genau wie früher, als John J. Rambo auf einem Motorrad über die Eisenbahngleise sprang oder vom ungemütlichen Dorf-Sherrif Teasle aus dem Ort komplementiert wurde.

In der Nähe der Stadt gibt es den Coquihalla Canyon, den man auf alle Fälle sehen sollte. Man bewegt sich auf einer alten Eisenbahntrasse, die teilweise über Brücken über dem Canyon und teilweise durch Tunnel, den sogenannten Othello-Tunneln, verläuft. Auch hier wurden – wen wundert das noch – Teile des ersten Rambo-Filmes gedreht. Viel wichtiger für uns war, dass wir hier zum ersten mal etwas gesehen haben, das uns noch in seinen Bann ziehen sollte: Wunderschönes türkisenes Wasser!

Und noch ein Tipp zum Schluss: Wenn man aus Vancouver nach Hope kommt, sollte man einen kurzen Stopp an den Bridal Veil Falls machen. Die liegen ca. 35 km westlich von Hope direkt am Trans Canadian Highway.

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von Sebastian

 

 

 

 


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