Frohes neues Jahr! Was bringt uns 2020?

Schon wieder ist ein Jahr rum, was uns die Gelegenheit gibt, in der ruhigen Zeit nach dem Jahreswechsel mal in uns zu gehen. Was läuft gut und was können wir vielleicht mit kleinen Änderungen verbessern. Ein paar eigene Ideen möchte ich mit euch teilen…


Mit der Fotografie neben Job und Familie ist es so eine Sache. Mal gibt es Phasen, in denen einem die Dinge leicht von der Hand gehen und sich zum Beispiel ein Fotoblog wie von selbst schreibt und es gibt Phasen, in denen andere Dinge eben im Vordergrund stehen. Das schöne am Hobby ist, dass das völlig okay ist. Trotzdem möchte man natürlich einen gewissen Fortschritt und Fluss in seinem Tun sehen und spüren, um aus der Tätigkeit auch Kraft zu schöpfen. Nachdem es in der Fotografie etwas ruhiger geworden ist, zumindest was den öffentlichen Output angeht, möchte ich für euch und natürlich für mich etwas nachjustieren:

Den Workflow optimieren

Gerade, wenn man weniger Zeit hat, ist der Workflow mit RAW -> Import in Lightroom -> Entwickeln und Exportieren wirklich ein Angang. Und besonders, wenn man mal zwischendurch die Kinder oder eine Wanderung fotografiert, fällt es mir oft schwer direkt die Bilder zu sortieren, die Ordner zu benennen und die Fotos für den Druck oder zum Verschicken fertig zu machen. Ich werden mich intensiv damit beschäftigen, den Workflow zu optimieren und darüber berichten. Fotografieren muss als Hobby immer Spaß machen und leicht von der Hand gehen.

Schon vor langer Zeit haben wir vom Prinzip der geschlossenen Kette berichtet, was wir noch 100%ig unterschreiben würde. Der Workflow ist allerdings auch ein elementarer Baustein der Kette, der gewissermaßen die Kettenglieder verbindet. Was mir gerade Auftrieb gibt und mir das Fotografieren zu jeder Gelegenheit in der letzten Zeit enorm erleichtert, ist ein Standradzoom. Ich werde bald mein PENTAX-D FA 24-70mm F2.8 ED SDM WR ausgiebig testen und einen Beitrag machen. Die zentrale Frage ist dieses Jahr also für mich, wie ich den Workflow oder die Bausteine der Kette ändern kann, um die Fotografie für mich zu vereinfachen.

Die ersten Testbilder vom 24-70 sind übrigens vielversprechend:

Reise- und Landschaftsfotografie vorantreiben

Ein wichtiger Teil meines fotografischen Wirkens ist sicher die Reisefotografie, deren Aufbereitung bei RKB ich wieder mehr Aufmerksamkeit schenken möchte. Wir werden uns bald überlegen, wie wir die Inhalte präsentieren, damit es spannend und interessant ist und uns auch Freude bereitet. Material liegt auf jeden Fall massig vor! USA, Kanada, Norwegen, Island, Portugal, Kuba, Namibia…

Hier ein paar Bilder als Appetit-Häppchen:

Eine wichtige Frage, die ich dieses Jahr für mich klären möchte ist: Wie kann ich die Landschaftsfotografie das ganze Jahr über betreiben und verbessern, ohne direkt zu verreisen und den Geldbeutel und das Klima zu belasten? Letztes Jahr gab es einen Beitrag zum Pfälzer Wald. Geht sowas nicht auch in der engsten Umgebung? Wir werden sehen…

RKB wünscht euch auf alle Fälle ein tolles, gesundes, spannendes und fotografisch aktives Jahr 2020. Was sind eure (fotografischen) Vorsätze? Teilt sie in den Kommentaren, wenn ihr möchtet.

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